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Bad Gastein, Österreich

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Chinas wilde Geheimnisse

Sonntag, 11:35

Im äußersten Südwesten Chinas bilden hoch aufragende Berge natürliche Grenzen. Die beeindruckenden Gipfel teilen das Land in einzigartige, artenreiche Lebensräume. Unter anderem existieren in dieser Gegend fast 2.000 Pandas in freier Wildbahn. Seit 2020 gibt es hier den Großen Panda Nationalpark, der dreimal so groß ist wie der Yellowstone Nationalpark in den USA. Hoch aufragende Berge teilen den Südwesten Chinas in einzigartige, artenreiche Lebensräume. Die unterschiedlichen Lebensräume und Höhenlagen in den Bergen ermöglichen stabile und erstaunlich vielfältige Ökosysteme. Mehr als 10.000 Arten von Tieren und Pflanzen leben und gedeihen hier. Die dichten Wälder sind ein Paradies für rotweiße Riesengleithörnchen, die ihre Nester in schwindelnder Höhe in Baumhöhlen bauen. In den üppigen Bambuswäldern beobachten wir ein Pandababy, auf den ersten Erkundungsgängen außerhalb seiner Höhle. Weiter im Norden, in der Provinz Shǎnxī, findet der in freier Wildbahn fast schon ausgestorbene Nipponibis seine Nahrung in den Reisfeldern der Region. Und angelockt von zartem Gras in den hohen Bergen, begibt sich eine Herde von Takinen im Sommer auf eine abenteuerliche Reise aus den Flusstälern hinauf auf die Weiden des Hochlandes.

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Beschreibung

Bergwerke und der Kurbetrieb machten Bad Gastein bekannt. Die wechselvolle Geschichte des Ortes, durch den ein gewaltiger Wasserfall donnert, inspiriert bis heute Prominente, Künstler und Träumer, auch wenn der ehemalige Glanz mittlerweile etwas verblasst ist. Die Yogalehrerin Fia Sonora aus Wien und ihre Freundin Uki Bellmann, ein Bad Gasteiner Urgestein, haben einen bunten Freundeskreis, mit dem sie sich zum Kochen, Essen und Feiern treffen. Dazu gehört der österreichische Schauspieler Philipp Hochmair. In der Küche führt er seine Kochkünste rund um Pasta, Pfifferlinge und Zitronen vor. Beim gemeinsamen Tafeln gibt es außerdem sommerleichten Tomaten-Kapern-Salat, klassische Tafelspitzsuppe mit Frittaten und Gemüse, gegrillte Bachforellen und die spektakuläre Baisertorte Pavlova. „Zu Tisch ...“ reist in verschiedene Regionen Europas und schaut bei der Zubereitung traditioneller Gerichte zu. Die Küchenkultur europäischer Landschaften offenbart ihren Reichtum und weckt Verständnis für eine vielleicht fremde Lebensart. Rezepte können über Teletext und Internet abgerufen werden: www.arte.tv/zutisch "Zu Tisch" besucht unsere europäischen Nachbarn und schaut in die Töpfe. Dabei werden regionale kulinarische Schätze aufgespürt - frisch vom Hof auf den Tisch.


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Das Programm setzt sich zu 55 % aus Dokumentationen, zu 25 % aus Spiel- und Fernsehfilmen, zu 15 % aus Nachrichtensendungen und zu 5 % aus musikalischen Darbietungen und Bühnenaufführungen zusammen. Zwei Drittel aller Programme sind Erstausstrahlungen.